Auslandshilfe im Roten Kreuz
Die humanitäre Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes kennt keine Grenzen. Wir helfen weltweit und zwar sowohl kurzfristig in akuten Notsituationen bei Katastrophen, wie in China nach dem Erdbeben 2008 oder nach dem Tsunami in Südostasien 2004.
Hier können wir dank der Unterstützung unserer Mitglieder und Spender Schlagfertigkeit als Hilfsorganisation extrem kurzfristig extrem komplexe und umfangreiche Hilfe leisten. Aber auch in der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit sind wir stetig und nachhaltig aktiv.
Derzeit arbeitet die Auslandshilfe des Deutsche Roten Kreuzes in verschiedenen Projekten in mehr als 50 Ländern in Afrika, Asien, Nahost, Lateinamerika und Europa.
Hier können Sie darüber mehr erfahren: DRK Auslandshilfe
Auslandshilfe des DRK Göttingen-Northeim
Hilfe für Armenien und Ghana
Das DRK-Göttingen-Northeim beteiligt sich ebenfalls seit Jahrzehnten aktiv an der Auslandshilfe im Gesamtverband dem Deutschen Roten Kreuz. Federführend sind hierbei unsere DRK-Ortsvereine Göttingen und Northeim.
In der Vergangenheit könnte mehrmals Hilfstransporte nach in die Staaten der ehemaligen UdSSR realisiert werden. Zudem Unterstütz das Rote Kreuz Göttingen-Northeim über das KAB Deutschen in Ost-, Südosteuropa und den Nachfolgerepubliken der ehemaligen UdSSR mit Hilfen für Notleidende (Hilfen zum Lebensunterhalt und mit Gesundheitshilfen).
Ein besondere und langjährige anhaltende Form der Auslandshilfe besteht nach Armenien. Dieses Auslandshilfe-Projekt ist vor 17 Jahren von Wolf Reifenrath initiiert worden und steht heute noch unter dessen engagierten Federführung.
Darüberhinaus engagiert sich das DRK Göttingen-Northeim in der Auslandshilfe in Ghana.
Armenien-Hilfe
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Helfen als Erfolgsgeschichte
Das Armenien-Projekt des ehemaligen DRK-Kreisverbandes Göttingen ist seit 1992 fester Bestandteil der Auslandshilfe. 2006 wurde die „Projektdelegation für Armenien bis zum 31.12.2009“ durch das DRK Generalsekretariat „Internationale Zusammenarbeit“ bestätigt. Finanzierung und Koordination der Maßnahmen liegen beim Landesverband (LV) Baden-Württemberg und dem KV Göttingen.
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Hilfsgüter im Wert von 117.000 Euro
Im 2007 konnte zuletzt drei Hilfsmaßnahmen realisieren. Im letzten Quartal 2007 wurden vier 40-Fuß-Container mit überwiegend medizinisch- technischer Ausrüstung (Wert: 117.000 Euro) im Rahmen der humanitären medizinischen Hilfe nach Yerevan in Armenien geschickt. Die Hilfsladung wurde in einer aufwendigen zwei-jährigen Sammel-, Sortier-, Lager- und Dokumentationsperiode zusammengestellt.
Die Materialien stammen dabei aus den Kliniken Aachen, Bremen, Göttingen, Hannover, Herford, Karlsruhe, Leipzig und Seesen. Wie auch schon in den Jahren zuvor mussten die Container über den See- und Landweg transportiert werden. Die Logistik der Hilfslieferung wurde durch den Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. durchgeführt. Die Transportkosten wurden durch den „United Armenien Fond“ übernommen, da der Kreisverband diese nicht alleine tragen konnte.
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15.000 Euro für Renovierungsarbeit auf Kinderstation in Abovyan (Armenien)
Dank einer weiteren Spende in Höhe von rund 15 000 Euro konnten Renovierungsarbeiten auf der Kinderstation des Tuberkulose-Krankenhauses in Abovyan nahe Yerevan fortgeführt werden. Für die Kinderstation wurden zudem ein Wasserdurchlauferhitzer und ein Fernsehgerät beschafft. Zudem wurde dem Ausbildungszentrum des Armenischen Roten Kreuzes ein weiteres AMBU-Phantom im Wert von 2.000 Euro gespendet.
Alle Maßnahmen wurden mit dem für Armenien federführenden DRK-Landesverband Baden-Würtemberg und dem DRK–Generalsekretariat des Armenischen Roten Kreuzes abgestimmt. Würtemberg und dem DRK–Generalsekretariat des Armenischen Roten Kreuzes abgestimmt.
Auslandshilfe Ghana
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5 Einzelpatenschaften in Ghana
Mit dem Ghanaischen Roten Kreuz in Accra (Ghana) konnten auch im Berichtsjahr fünf Einzelpatenschaften weitergeführt werden. Zudem wurde eine Schulpatenschaft mit der
Secondary School in Bawaleshie abgeschlossen.
Aus Spenden und Bazaren zur Verfügung stehende Geldmittel in Höhe von 10000 Euro wurden für die Verbesserung der Schul- und der Computerausstattung eingesetzt. Zudem konnte als Einzelmaßnahme einer Rotkreuzkollegin aus Ghana mit einer Augenoperation in Wetzlar geholfen werden. Die Unkosten konnten dank eingeworbener Spenden in Höhe von 3000 Euro komplett übernommen werden.
